Bildungswesen
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BM Schmied will Qualitätssicherung und Feedback-Kultur entwickeln.

Wien (PK) – Bildungsstandards werden im österreichischen Schulsystem rechtlich verankert. Die Mitglieder des Unterrichtsausschusses gaben der entsprechenden Novelle zum Schulunterrichtsgesetz unter Berücksichtigung eines Abänderungsantrags ihre Zustimmung.

Bildungsstandards stellen ein wichtiges Instrument zur Qualitätssicherung dar, heißt es in den Erläuterungen zur Regierungsvorlage. Sie sollen regelmäßig umfassende und objektiv festgestellte Ergebnisse zu den Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler liefern, um entsprechende Steuerungen und Planungen im Bildungsbereich vornehmen zu können. Sie dienen auch dazu, die Bildungsziele für Lernende und Lehrende gleichermaßen transparent zu machen und die Vergleichbarkeit von Bildungsabschlüssen zu erleichtern.

Link extern Gesamter Bericht

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Zusammenfassung

 

  • Bildung auf einen Blick ist das jährlich erscheinende Kompendium der OECD mit international vergleichbaren Bildungsstatistiken.
  • In der Ausgabe 2008 wird die kontinuierliche Ausweitung des Bildungssektors untersucht, die dazu führte, dass heute 57% aller jungen Menschen ein Studium aufnehmen.
  • Internationale Vergleiche können den Bildungssystemen bei der Bewältigung der mit dieser Ausweitung verbundenen Herausforderungen helfen, indem sie ihnen die Möglichkeit geben, ihre Leistung im Licht dessen zu sehen, was in anderen Ländern in der Bildungspolitik geschieht.

 

Download Dokument Gesamter Bericht (Download pdf-Dukument. 299 KB)

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Kinder mit und ohne Migrationshintergrund im Bildungsprozess stärken.

Liebe Elternvertreter!
Wir möchten Sie als Elternvertreter/innen herzlich zur Teilnahme an einer virtuellen Fokusgruppe des BMUKK zum Thema: "Eltern als Bildungspartner - Kinder mit und ohne Migrationshintergrund im Bildungsprozess stärken" einladen: Link extern elternalspartner.ning.com
Die OECD Empfehlungen zu Migration und Bildung ("Country Note") haben den Bereich der Elternarbeit als einen der wichtigen Hebel zur Veränderung der Situation von Kindern mit anderen Erstsprachen identifiziert. Im Bereich der interkulturellen Elternarbeit besteht dringender Handlungsbedarf.

Wie kann die Zusammenarbeit zwischen Bildungseinrichtungen und Eltern (mit oder ohne Migrationshintergrund) besser gelingen? Das ist die zentrale Fragestellung der Fokusgruppe. Ziel ist es, in diesem 12-wöchigen Dialog ein tieferes gegenseitiges Verständnis, bewährte Lösungen und ungewöhnliche Ideen zu generieren.
Die Fokusgruppe läuft bis 31. Mai 2010. Eine voll-aktive Teilnahme schätzen wir mit einem Zeitaufwand von ca. 30 - 60 Minuten pro Woche. Sie können aber auch die Option wählen, nur gelegentlich zu posten oder mitzulesen.

Um zu nachhaltigen Ergebnisse zu kommen, werden die Fragestellungen aus sieben Perspektiven behandelt: Eltern - SchülerInnen - ElementarpädagogInnen - LehrerInnen/SchulleiterInnen - Vereine, NGO & Sozialpartner - BMUKK/Schulaufsicht - Andere Perspektiven (Wissenschaftler, Reflexionspartner..)
Die Ergebnisse werden komprimiert und an alle TeilnehmerInnen als Gemeinschaftswerk am 10. Juni zurückgegeben.

Wir möchten Sie bitten, Ihre Statements auf der Plattform zu posten. Zunächst macht es Sinn, in die Fokusgruppe einzusteigen und sich in einer Sub-Gruppe vorzustellen. Nähere Informationen folgen noch.
Wir freuen uns sehr, wenn Sie mit Ihren Erfahrungen die Diskussion über die Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule vertiefen!

Beste Grüße, Andrea Fraundorfer
Link extern www.bmukk.gv.at/schulen/unterricht/konferenz
Download Dokument CountryNote_März 2010 (Download pdf-Dokument, 579 KB)

Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, Federal Ministry for Education, the Arts and Culture, Abteilung I/13: Migration, interkulturelle Bildung und Sprachenpolitik
Freyung 1, 1014 Wien, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: +43-1-53120-4723

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Der Bundesverband der Elternvereinigungen begrüßt die Einführung einer Zentralmatura.
Es handelt sich damit um eine Hauptforderung der Elternvertretung.

Die Inhomogenität des Österreichischen Schulsystems wird derzeit spürbar wahrgenommen und mit der Zentralmatura eingedämmt.
Die Vermittlung eines gefestigten später einsetzbaren Langzeitwissens wird wahrscheinlicher.
Die Vergleichbarkeit der Leistung wird messbarer und die Aussagekraft der Note verstärkt.

Eine zentrale zeitgleiche Prüfung erhöht die Transparenz und Objektivität und hat sich auch in anderen Ländern bereits bewährt.

Rückfragen:
Dr. Ulf Scheriau, Bundesvorsitzender, M 0676-7878975