Home


Seit 19 Jahren ist Gernot Schreyer Elternvertreter. Als Gegner der Ministerin sieht sich der Salzburger nicht – im Kampf um Mitbestimmung scheut er aber auch keine Konflikte.

Zitat: 07.01.2017, DiePresse.com,  Link zum Originalartikel

Wenn beim ersten Elternabend an der neuen Schule gefragt wird, wer denn gerne die Eltern der Klasse vertreten wolle, setzt oft betretenes Schweigen ein. Und wenn man so gestrickt ist wie Gernot Schreyer, dann zeigt man in diesem Moment auf. „Für mich gibt es die Option zurücklehnen und abwarten nicht“, sagt der 53-Jährige. „Ich bin einer, der seine Verantwortung als Bürger ernst nimmt und versucht, mitzugestalten. Ich engagiere mich gern, und wenn es um die eigenen Kinder geht, dann doppelt.“

Seit 19 Jahren, seit seine inzwischen 30-jährige Tochter ins Gymnasium in Seekirchen bei Salzburg kam, das auch der mittlere und jetzt noch sein jüngster Sohn besucht, ist Schreyer als Elternvertreter aktiv. Seit knapp einem Jahr ist er Chef des Bundesverbands der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen. Und als solcher zuletzt mit harschen Formulierungen aufgefallen.


   Weiterlesen...


2017 kommt die Bildungsreform in ihre heiße Phase, doch was erhoffen sich Betroffene und Experten tatsächlich? Neun Neujahrs-Statements - Wünsche für unsere Schulen

Es war kein übertrieben harmonischer Jahresausklang für Bildungsministerin Sonja Hammerschmid (SPÖ): Am 6. Dezember musste sie die Öffentlichkeit darüber informieren, dass laut jüngstem PISA-Durchlauf  ein Drittel der hiesigen 15-Jährigen in Lesen, Mathematik oder Naturwissenschaften nicht einmal die Basics beherrschen.
Und einen Tag später folgte die Meldung, dass sich die Einigung auf eine neue Schulverwaltung („Bildungsdirektionen“) bis ins erste Quartal 2017 verzögert. Spätestens dann soll auch das Gesetz für die Schulautonomie stehen, gegen das die Schulpartner bislang protestieren, weil sie um ihr Recht auf Mitbestimmung fürchten.

Ganzer Artikel:  Seite 1  -  Seite 2  (PDF)

 


   Weiterlesen...


Die Elternvertreter wehren sich weiter gegen das Schulautonomiepaket. Ihr Fokus für das neue Jahr: Die „Rettung der Schuldemokratie“.

DiePresse.com, Link zum Originalartikel

Die Elternvertreter wehren sich weiter gegen das Schulautonomiepaket. „Die Absicht des Bildungsministeriums, die Mitbestimmungsrechte der Eltern, Schüler und Lehrer zu Grabe zu tragen, zwingt die Elternvertreter, sich vorerst auf die Rettung der Schuldemokratie zu konzentrieren“, heißt es in einer Presseaussendung zum neuen Jahr. Würden die Rechte der Schulpartner „ersatzlos gestrichen“, werde es „in naher Zukunft keine ehrenamtliche Elternvertretung mehr geben“, warnt der Bundeselternverband.


   Weiterlesen...


Autonomiepaket löst heftige Reaktionen aus

Liebe Eltern und Elternvertreter!

In Ergänzung und Weiterführung unserer Bemühungen mit den Medien erhalten wir zwar erstes Feedback und positive Rückmeldungen, aber wir bräuchten - wie auch die Medienvertreter - jetzt umso mehr Ihre Unterstützung für die geplanten Aktionen.

Wir haben bereits erste Zusagen für Gespräche mit Vertretern des Ministeriums sowie den Koalitionspartnern - wir sind parteienneutral und sehen das Wohl des Schülers/der Schülerin an erster Stelle.

Das Autonomiepaket erscheint uns bei Durchsicht als Katastrophe, und wir bitten alle Beteiligten sich schnellstmöglich entsprechend einzubringen.


   Weiterlesen...


   Weiterlesen...

Wir unterstützen

AFS logo 
peg logo

logo schule at
kinder nicht ins gefaengnis

Landeselternverbände

This Browser is not good enough to show HTML5 canvas. Switch to a better browser (Chrome, Firefox, IE9, Safari etc) to view the contect of this module properly

Aktuelle URL

Qr Code