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BEV in den Medien -
Presseaussendungen
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Pressekonferenz der Schulpartner, 17.11.2011
Nur was sich im Matura-Schulversuch bewährt hat, darf flächendeckend umgesetzt werden!
Alle SchülerInnen der Allgemeinbildenden Höheren Schulen, die sich derzeit in der 10. Schulstufe (6. Klasse) befinden, müssen bereits zur Zentralmatura antreten. In manchen Gegenständen sind die Vorbereitungen dafür noch lange nicht abgeschlossen, weswegen eine seriöse Vorbereitung der SchülerInnen darauf im Unterricht nicht möglich ist. Deshalb sehen sich alle SchulparterInnen gezwungen, gemeinsam an die Öffentlichkeit zu treten.
Ing. Theodor Saverschel, MBA, Präsident des Bundesverbandes der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen, zeigte sich namens der Elternschaft bei einer Pressekonferenz aller Schulpartner höchst besorgt über die für das Schuljahr 2013/2014 geplante Zentralmatura: „Während die Matura-Schulversuche in den Fremdsprachen – vor allem in Englisch und Französisch – recht positiv verlaufen, gibt es in Mathematik so gut wie keine Erfahrungen. Geht es nach dem Unterrichtsministerium, so soll es nur mehr Feldtestungen geben. Es wird offensichtlich vergessen, dass es sich hier um Menschen handelt, die zum Handkuss kommen. Da es weder fertige Unterlagen für SchülerInnen noch für LehrerInnen gibt, hängt der Erfolg auf Gedeih und Verderb vom Engagement des jeweiligen Lehrers, der jeweiligen Lehrerin ab. Somit kristallisiert sich so etwas wie eine göttliche Gnade der Lehrerzuteilung heraus.“ |
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Service -
Referenten
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Mehrmals täglich „checken“ Jugendliche ihr Facebookaccount, posten rasch Kommentare, reagieren auf Postings und treffen Verabredungen.
‐ Was macht Facebook, Netlog und Co spannend?
‐ Sicherheitseinstellungen?
‐ Welche Risken und Chancen lauern?
‐ Soziale Netzwerke ‐ Realität oder Fiktion?
‐ „think before post!“
Diese und andere Fragen werden in diesem Vortrag beantwortet.
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BEV in den Medien -
BEV Kommentar
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Kommentar von Ingrid Wallner (BEV-Vorstand)
Wie in der heute (16.08.2011) präsentierten bundesweiten Studie von Libro und Henkel zu den Kosten der Schulanfangspakete aufgezeigt wurde, müssen die Eltern eines Schulanfängers in der Volksschule oder einer weiterführende Schule mit rund 400 Euro für Lernbedarf rechnen. In Wien kostet das Schulpaket außerdem rund 35% mehr als im Rest Österreichs. Das macht 540 Euro. Natürlich sind das Maximalwerte. Geht dann noch die Mama einkaufen, kommen rund 20% mehr in den Einkaufswagen, denn laut dieser Studie kaufen Mütter um eben diese 20% mehr ein als Väter. Das macht in Summe 648 Euro.
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