Familie
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Das BMUKK informiert, dass es neu erstellte bzw. aktualisierte Materialien zum Themenkreis Sucht gibt:

  • "Drogen und Drogenmissbrauch"
  • "Alkohol, Informationen und Projetbeispiele"
  • "Die rauchfreie Schule"
  • "Different Ways": ein Impulsfilm

 

Die Publikationen stehen als Download auf der Homepage der Schulpsychologie und Bildungsberatung  Link extern www.schulpsychologie.at zur Verfügung bzw. können beim Bestellservice des Unterrichtsressorts Amedia  Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefordert werden.

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Mit Wirksamkeit vom 1. Juli 2007 (BGBI. I Nr.30/2007) wurde das Bundesgesetz über die Bekämpfung von Doping im Sport in Kraft gesetzt. In Umsetzung jener Bestimmungen, die auch für Schulen Geltung haben (insbesondere § 3 des Anti-Doping-Bundesgesetzes 2007) teilt das BMUK, Auflagen und Anregungen für Schulen der Sekundarstufe I und II mit, weil der Anti-Doping-Prävention für das Ansehen Österreichs im Sport eine besondere Bedeutung zukommt.

Download Dokument BMUKK-Information (Download pdf-Dokument, 31 KB)
Download Dokument Bundesgesetzblatt (Download pdf-Dokument, 132 KB)

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SchulärztInnen begleiten Schülerinnen und Schüler auf einem Teil ihres Weges zum gesunden Erwachsenen und beobachten im Schulalltag oft über viele Jahre hinweg ihre Entwicklung. In Zukunft möchten Österreichs SchulärztInnen ihre Aufgabe in der Gesundheitsbildung der Kinder und Jugendlichen verstärkt wahrnehmen und für ihren Berufsstand eine starke Interessensvertretung etablieren.

Link extern GSÖ - Gesellschaft der Schulärztinnen und Schulärzte Österreichs
Link extern BMWKK - Schulärztinnen und Schulärzte

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In Österreich ist der Jugendschutz nicht einheitlich geregelt. Alle neun Bundesländer haben eigene Jugendschutzgesetze. Für Kinder und Jugendliche gilt immer das Gesetz jenes Bundeslandes, in dem sie sich gerade aufhalten.

Download Dokument Jugendschutz und Landesjugendreferate (pdf-Dokument, 78 KB)

Protest gegen die verantwortungslose Streichung der Paragraphen § 149 - § 151 - Gewerbeordnung

Download Dokument Protestbrief des BEV (pdf-Dokument, 54 KB)
Download Dokument Antwortschreiben vom Ministerium (pdf-Dokument, 90 KB)

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Kinderrechte bekannt zu machen und Kinderrechte als Grundhaltung zu verankern, das ist eine Aufgabe, um die sich das BMSG angenommen hat.

Die BMSG-Kinderrechte-Website (vormals www.yap.at) präsentiert sich unter Link extern www.kinderrechte.gv.at inhaltlich sowie grafisch neu. Sie bietet Fakten zur UN-Kinderrechtskonvention und informiert über den Status der Kinderrechte in Österreich sowie über wichtige internationale Aktivitäten zum Thema. Der Servicebereich führt Sie zielgerichtet zu weiteren wichtigen Informationen.

Link extern www.kinderrechte.gv.at bietet Fakten zur UN-Kinderrechtskonvention, konkrete Informationen über den Status der Kinderrechte in Österreich, Details zu Maßnahmen des Nationalen Aktionsplans (NAP) sowie zu internationalen Aktivitäten und Fortschritten zum Thema Kinderrechte. Ein umfangreicher Servicebereich führt zielgerichtet zu weiteren wichtigen Informationen.

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„Erst denken, dann klicken“: Konsumentenbildung macht Schule

Über 90 Prozent der 14 bis 19-Jährigen verbringen regelmäßig Zeit im Netz, und Shopping-Ausflüge im Internet erfreuen sich bei Jugendlichen immer größerer Beliebtheit. Dabei kommt es auch zu Problemen: Manche unseriöse Anbieter führen mit Gewinnspielen Internet-Nutzer/innen hinters Licht, Produkte werden beschädigt oder gar nicht geliefert, oder es fallen unerwartete Zusatzkosten an. Viele Probleme könnten allerdings vermieden werden, wenn die Konsumenten/innen ein umfassenderes Wissen zu diesem Thema hätten.

Das erste Schulprogramm europaweit zum Thema "Konsumentenrechte im Internet" wird vom Ministerium für Konsumentenschutz präsentiert. Pädagogen/innen können das Schulpaket mit modernen Unterrichtsmaterialien ab sofort kostenlos bestellen.

Link extern Information

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In der Tabelle sind für jedes Bundesland die Jugendschutzverantwortlichen (Name, Adresse) angegeben:

Download Dokument Tabelle (Download pdf-Dokument, 15 KB)

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Mit der Kindersicherung TimeRestrict ist es möglich, für Kinder eine sinnvolle Einteilung der Benutzungszeiten für den Computer, für Programme und für die Internet-Verbindung durch Zeitbeschränkungen und Zeitkontrollen einzustellen. Sie können beliebig viele tägliche, wöchentliche und monatliche Benutzungszeiten für den PC, für einzelne Programme und für die Internet-Verbindung einrichten. Der Computer, die Internet-Verbindung oder einzelne Programme können auch ganz oder zeitweise gesperrt werden. Mit Hilfe einer maximalen monatlichen Internet-Verbindungszeit, die für alle Benutzer auf dem Computer gilt, können zudem die Kosten für die Internet-Verbindung gesenkt werden.

Link extern Kinderschutzprogramm

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In Österreich ist „Sexualerziehung in Schulen“ durch den gleichnamigen Grundsatzerlass (BMUK,1994) als fächerübergreifendes Unterrichtsprinzip geregelt. Für viele Lehrerinnen und Lehrer stellt sich bei der praktischen Umsetzung der Sexualerziehung häufig die Frage, welche Bereiche gut selbst übernommen werden können und welche Inhalte sinnvoll von externen ExpertInnen abgedeckt werden sollen.

Link extern Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch
Download Dokument gynmed Information (Download pdf-Dokument, 46 KB)