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Gastbericht des NÖ LEV - Resolution des Vorstandes des  NÖ Landesverbandes der Elternvereine

Aufgrund des am 30.01.2017 präsentierten Arbeitsprogrammes der Bundesregierung 2017/2018 erhebt der NÖ Landesverband der Elternvereine dazu folgende Forderungen:

Im Lichte des soeben präsentierten Arbeitsprogrammes der Bundesregierung 2017/2018 ist das Rundschreiben Nr. 16/2016 des Bundesministeriums für Bildung, mit dem unter Punkt 1.1. festgelegt wurde, dass die Kosten für die Ausstattung der Schüler mit Laptops durch die Eltern zu tragen sind, als überholt aufzuheben. Vielmehr fordern wir, dass ab sofort der Bund die Kosten für die Laptops, die bereits jetzt ab der 9. Schulstufe aufgrund der Anforderungen im Unterricht angeschafft wurden bzw. werden müssen, übernimmt bzw. den betroffenen Eltern ersetzt, wenn sich dieses Arbeitsprogramm nicht als plumpe Ankündigungspolitik entlarven soll.

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Seit 19 Jahren ist Gernot Schreyer Elternvertreter. Als Gegner der Ministerin sieht sich der Salzburger nicht – im Kampf um Mitbestimmung scheut er aber auch keine Konflikte.

Zitat: 07.01.2017, DiePresse.com,  Link zum Originalartikel

Wenn beim ersten Elternabend an der neuen Schule gefragt wird, wer denn gerne die Eltern der Klasse vertreten wolle, setzt oft betretenes Schweigen ein. Und wenn man so gestrickt ist wie Gernot Schreyer, dann zeigt man in diesem Moment auf. „Für mich gibt es die Option zurücklehnen und abwarten nicht“, sagt der 53-Jährige. „Ich bin einer, der seine Verantwortung als Bürger ernst nimmt und versucht, mitzugestalten. Ich engagiere mich gern, und wenn es um die eigenen Kinder geht, dann doppelt.“

Seit 19 Jahren, seit seine inzwischen 30-jährige Tochter ins Gymnasium in Seekirchen bei Salzburg kam, das auch der mittlere und jetzt noch sein jüngster Sohn besucht, ist Schreyer als Elternvertreter aktiv. Seit knapp einem Jahr ist er Chef des Bundesverbands der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen. Und als solcher zuletzt mit harschen Formulierungen aufgefallen.

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Stellungnahme des Bundeselternverbandes zum „Schulrechtspaket“

Dateien:
Stellungnahme Schulrechtspaket
(0 Stimmen)

STELLUNGNAHME des Bundeselternverbandes zum „Schulrechtspaket“

Datum 09.05.2016 20:52:40 Dateigröße 187.05 KB Download 119 Download

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Bildungsprogramm der Stadt Feldbach: www.feldbach.gv.at/leben-in-feldbach/bildung/vortraege/

 

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Werte Kolleginnen und Kollegen,

 

wie jedes Jahr stellt uns der katholische Familienverband wieder die Schulanfangszeitung zur Verfügung. Damit auch ihr in den Genuß des Lesens kommt, wichtige Informationen erhaltet, haben wir, mit Genehmigung des Autors, diese Informationsschrift hier auf der Homepage veröffentlicht.

 

Besser informiert in das neue Schuljahr – mit der „Schulanfangszeitung“ des Katholischen Familienverbandes

 

Der Katholische Familienverband bringt rechtzeitig zu Schulbeginn für Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen die kostenlose „Schulanfangszeitung“ mit zahlreichen Service-Leistungen für das gesamte Schuljahr 2010/11 heraus. Außerdem hat der KFÖ erstmals eine Hotline für Schulfragen eingerichtet!

 

Wien, 26. August 2010. Tausende Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen erhalten zu Schulbeginn wieder die beliebte und kostenlose „Schulanfangszeitung“ des Katholischen Familienverbandes Österreichs (KFÖ). „Die vielen positiven Rückmeldungen aus dem Vorjahr zeigen uns, dass die ‚Schulanfangszeitung’ für Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen ein wichtiger Begleiter für das gesamte Schuljahr 2010/2011 ist“, betont KFÖ-Präsident Prof. Dr. Clemens Steindl. Auf einen Blick sind alle wesentlichen Infos ersichtlich. Die Ausgabe erscheint heuer in einem neuen, noch anschaulicheren Layout.

 

Die „Schulanfangszeitung“ für alle Schultypen soll Eltern, Lehrer/innen und Schüler/innen, dabei unterstützen, partnerschaftlich und konstruktiv zusammenzuarbeiten. Die 24-seitige „Schulanfangszeitung“ enthält alle Neuerungen im Schulbereich, gibt Auskunft über die Aufgaben des Klassen- bzw. Schulforums und des Schulgemeinschaftsausschusses und beantwortet häufig gestellte Fragen zum Schulalltag. Die Publikation geht auch auf die Aufgaben der Elternvereine ein und enthält Materialien für die Wahl der Klassenelternvertreter. Es werden alle wichtigen Termine für das neue Schuljahr, eine Übersicht über Unterstützungen im Schulbereich und alle wesentlichen Adressen übersichtlich aufbereitet. In der Ausgabe werden die Themen Zentralmatura und Bildungsstandards von den renommierten Bildungsexperten Univ.-Prof. Dr. Stefan Thomas Hopmann und DDr. Günter Haider, dessen Institut (BIFIE) Zentralmatura und Bildungsstandards entwickelte, diskutiert.

 

Erfreulich: Familienverbands-Erfolg bei Schulbuchlimits

 

„Der Schulanfang steht heuer im Zeichen bevorstehender, massiver Einschnitte beim Familienbudget. Die Regierung schweigt, ob es im September 2011 noch eine 13. Familienbeihilfe geben wird“, kritisiert Steindl. Weiters seien die Schulartikel seit dem Vorjahr spürbar teurer geworden. Die größte familienpolitische Organisation Österreichs lasse bestimmt nicht locker, derartige Problemfelder aufzuzeigen und sich für Familien einzusetzen. Es gebe aber auch eine erfreuliche Nachricht: Der Katholische Familienverband macht sich seit fünf Jahren in den Abteilungen der zuständigen Ministerien für die längst überfällige Erhöhung des Schulbuchlimits stark. Der KFÖ konnte jetzt – im Verbund mit anderen – endlich eine Erhöhung des Limits für Schulbücher erreichen: Der staatliche Zuschuss beträgt damit bei Volksschulen 50 Euro und bei Berufsschulen 56,85 Euro.

 

Kostenlos beim KFÖ erhältlich


Die „Schulanfangszeitung“ ist gegen Portoersatz kostenlos erhältlich und kann beim Katholischen Familienverband unter der Telefonnummer 01/51552–3201 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellt werden. Weiters kann die „Schulanfangszeitung“ unter www.familie.at/schulanfangszeitung heruntergeladen werden.

 

NEU: Service-Hotline für den Schulbereich

 

KFÖ-Präsident Steindl gibt weiters bekannt, dass der Katholische Familienverband heuer erstmals eine Service-Hotline für den Schulbereich eingerichtet hat. Montags bis freitags von 9 bis 13 Uhr beantwortet Mag. Elisabeth Rosenberger unter der Telefonnummer 01/51552-3634 sowie unter der Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! alle Fragen zu Schulthemen und zur Schulpartnerschaft. Steindl betont, dass es „ein großes Interesse an kompetenter Beratung gibt. Wir stellen gerne unser Know-how zur Verfügung, damit sich alle im ‚Dickicht Schule’ zurecht finden“.

 

Rückfragehinweis
Mag. Wolfgang Zarl
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: 0664 / 885 22 621 oder 0650 / 2 17 10 79

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Fortbildung bedeutet Kompetenz

Die Diskussion, ob Lehrer die nötige Qualifikation haben, ist in jedem Fall berechtigt. Schließlich haben sie es sich zur Aufgabe gemacht, die künftige Generation auszubilden. Mit Recht darf sich jeder Schüler (und deren Eltern) erwarten, mit der nötigen Kompetenz unterrichtet zu werden.

Ob 2 ½ Stunden in der Woche (lt. Lehrergewerkschaft) oder 2 schulautonome Tage im Jahr (lt. Pflichtschul-Elternvertreter): wie kann man die Qualität der Fortbildung in Minimumzeit messen?

Die Thematik ist viel komplexer und sollte daher auch nur in seinem ganzen Umfang diskutiert werden.

  • Lehrer haben sich, wie Andere, im Berufsleben Stehende auch, regelmäßig weiterzubilden. Sie müssen ihr Wissen auf den letzten Stand bringen, da sie als Fachleute gelten (wollen). Das ist ihr Auftrag und dafür werden sie bezahlt.
  • Um das erworbene Wissen entsprechend unterrichten zu können, sind jene Rahmenbedingungen zu schaffen, die einen kompetenten Unterricht ermöglichen.
  • Am Schulstandort ist ein Konzept zu entwickeln (Schulprofil): Fortbildungskurse, Zusatzangebot, Freigegenstände, Förderkonzept.... alle Aktivitäten müssen entsprechend abgesprochen sein und zu einem gemeinsamen Ziel führen.
  • Weiterbildung, die nicht angewendet werden kann, wäre nur die „Zeit totschlagen“. Es muss daher regelmäßig evaluiert werden, ob der Zeitaufwand und der Effekt in einer gesunden Relation stehen.
  • Persönliche Weiterbildung, die nicht unmittelbar im beruflichen Zusammenhang steht, ist auch einem Lehrer zuzustehen. Sie darf aber nicht auf Kosten von Fehlstunden in der Unterrichtszeit stattfinden.
  • Ein Schulleiter muss eine Übersicht über den Fortbildungstand seiner Mitarbeiter haben.
  • Es Schulleiter muss die Möglichkeiten haben, ein Team zu bilden, das bereit ist ein gemeinsames Konzept mit zutragen und sich von jenen Lehrern zu trennen, die nicht am gemeinsam Ziel mitarbeiten.

Die Ausarbeitung eines Standortbezogenen Förderkonzepts, das bis zum Schulbeginn 2006/2007 in allen Schulen erstellt werden muss, kann einen wichtigen Beitrag dazu leisten, Defizite am Schulstandort zu erkennen und entgegen zu wirken. Die regelmäßige Lehrerfortbildung ist e i n Beitrag.

Auch die Schüler werden an sich arbeiten müssen. Was nützt ein motivierter, gut ausgebildeter Lehrer, wenn er einer unwilligen Klasse gegenüber steht. Selbständiges Arbeiten kann nicht nur gelehrt werden, Schüler müssen es auch selber umsetzen.

Fordern und Überfordern gilt auch gegenüber der Lehrerschaft. Sie muss nicht alles können, aber im gewählten Unterrichtsfach kann Kompetenz erwartet werden. Viele erfüllen diese Anforderung. Manche sind fehl am Platz. Auch das darf man sagen. Und hier muss man handeln. Wie in jeder anderen Berufssparte auch.

Es werden sich jene Schulen durchsetzen wo Qualität nicht nur drauf steht sondern auch drin ist. Fortbildung bedeutet Kompetenz: ein wichtiges Kriterium für unsere Kinder.

Wien, 23. März 2006

Im Namen der Vorstandes
Margit Johannik
Rückfragen unter: 0699-1013 1388

Download Dokument Stellungnahme (pdf-Dokument, 32 KB)

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Der starke Zulauf zu Berufsbildenden Schulen zeigt das große Interesse der Schüler, sich nicht nur „Schwerpunkte an der Schule“, sondern eine „Schule mit Schwerpunkt“ aussuchen zu können. Zu behaupten, dass Österreichische Schüler beim Eignungstest schlechter abgeschnitten haben weil sie Berufsbildende Schulen besucht haben ist kühn.

Geprüft werden will gelernt sein: Jugendliche müssen besser auf Testsituationen vorbereitet werden, da auch immer mehr Firmen Eignungstests zur Auswahl der Mitarbeiter anwenden.

Der Vorschlag von SPÖ-Bildungssprecher Niederwieser, das gegliederte System im Oberstufenbereich abzuschaffen, steht außerdem im krassen Widerspruch zu der Einführung einer Berufsfachschule ab dem Schuljahr 2007/08. Ein Vorschlag, den der Bundeselternverband übrigens schon im Jahr 2004 gemacht hat.

Rückfragehinweis: Dr. Ulf Scheriau, Bundesobmann, 0676-7878975
Margit Johannik, GF, 0699-10131388

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Erstmalig wurde in Kooperation der Dachverbände eine von Elternvertretern gewünschte Broschüre herausgebracht: eine Österreichweit einheitliche Information für alle Elternvertreter. Das „Einstiegspaket für Elternvertreterinnen und Elternvertreter“ soll Ihnen Grundsätzliches und Tipps für das Elternvereinsleben bieten.

Download Dokument Einstiegspaket (Download pdf-Dokument, 21 KB)

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Dr. Ulf Scheriao - BEV-Vorsitzender: Grundsätzlich halte ich dazu fest, dass das Erziehungsrecht bzw. die Erziehungspflicht der eigenen Kinder primäre Aufgabenstellung der Eltern ist und nicht aus Bequemlichkeitsgründen oder Zeitmangel auf die Schule abgeschoben werden darf.

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