BEV in den Medien
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Gewalt hat keinen Platz an unseren Schulen


Utl: Elternverbände fordern Ombudsstellen

Wien, 13. Mai 2019

„Gewalt hat an unseren Schulen keinen Platz“ sind die drei Vorsitzenden der Elternverbände auf Bundesebene einig.
„Es braucht gegenseitige Wertschätzung und Respekt im Schulalltag“ meint Ing. M. Evelyn Kometter, Vorsitzende des Österreichischen Verbandes der Elternvereine an öffentlichen Pflichtschulen. Mag. Elisabeth Rosenberger, Präsidentin des Bundeselternverbandes ergänzt, „Für gewalttätiges Verhalten in der Schule darf es keine Toleranz geben.“ und DI Anne Mautner Markhof, Präsidentin des Hauptverband der Katholischen Elternvereine Österreichs fügt hinzu „Unsere Kinder müssen in einer ruhigen und angenehmen Atmosphäre lernen können“.

Gemeinsame zentrale Forderung der Elternverbände ist die Schaffung niederschwelliger Ombudsstellen im ganzen Bundesgebiet. Eltern müssen abseits der Bildungsdirektionen Rat und Hilfe finden. Vorbild dafür ist der Hauptverband der katholischen Elternvereine - dort gibt es bereits eine Anlaufstelle, die gut funktioniert.

Rückfragehinweis:
Ing. M. Evelyn Kometter, Vorsitzende des Österreichischen Verbandes der Elternvereine an
öffentlichen Pflichtschulen (DV)
Tel: 0664/5480724
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Mag. Elisabeth Rosenberger
Präsidentin des Bundeselternverbandes (BEV)
Tel: 0680/1411142
mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

DI Anne Mautner Markhof,
Präsidentin des Hauptverband der Katholischen Elternvereine Österreichs (HVKEV)
Tel.: 0676/4000667
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Datum 13.05.2019 22:08:34 Dateigröße 234.54 KB Download 24 Download

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Zentralmatura – ein Experiment an Schülern

Wien, 27.5.2018

Die am Freitag, 25. Mai vorgestellten Matura - Ergebnisse aus Mathematik zeigen im Vergleich mit dem Vorjahr erhebliche Zuwächse an „Genügend“ und „Nicht Genügend“ in allen Schulformen. Zusätzlich hat der Bundeselternverband Rückmeldungen von einzelnen Schulstandorten, dass die Noten „Sehr Gut“ bis „Befriedigend“ erheblich unterrepräsentiert sind, ja zum Teil gänzlich „fehlen“.

Der Bundeselternverband fordert zum wiederholten Mal die gesamte Zentralmatura, inklusive VWA, dringend neu aufzusetzen. Im Fach Mathematik sind unter anderem der „harte“ Notenschlüssel - nur zu 100% richtige und keine Teilantworten werden gewertet - und die sprachlastigen „Texträtsel“ zu hinterfragen. Wie kann es sein, dass Schüler, und das sind keine Einzelfälle, in der gesamten Oberstufe ausschließlich „Sehr gut“ und „Gut“ Noten haben und dann bei der Matura extrem schlecht abschneiden? Offensichtlich haben sich Maturaaufgaben und Unterricht sehr weit voneinander entfernt.

Gernot Schreyer, Präsident des Bundeselternverbandes: „Im Umfeld des gesamten „Settings“ der Zentralmatura gewinnen wir Eltern immer mehr den Eindruck, dass das „System“ und seine Durchführung wesentlich wichtiger sind, als Schüler zu einem positiven Abschluss zu führen. Wir erleben jedes Jahr ein großes Experiment mit sehr negativen Konsequenzen für unsere Schüler - zum Teil werden Aufnahmen an weiterführenden Bildungseinrichtungen unmöglich!“

Der Bundeselternverband unterstützt die angekündigten Sofortmaßnahmen im BHS-Bereich, fordert aber, diese unbedingt auch auf den Bereich der AHS auszudehnen.

Der Bundeselternverband begrüßt ausdrücklich die Absicht des Hrn. Bundesministers Univ.-Prof. Dr. Faßmann, endlich die Zentralmatura zu evaluieren. Es wird dabei aber auch dringend notwendig sein, das Einbringen der Erfahrungen und Anregungen der Eltern zu ermöglichen!

Der Bundesverband der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen Österreichs vertritt die Interessen von ca. 650.000 Erziehungsberechtigten von rund 400.000 Schülern an über 1.180 Schulen in Österreich.

Rückfragen:
Akad FDL Gernot SCHREYER,
Präsident Bundeselternverband

Quelle: OTS0101, 29. Mai 2018, 10:59 https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180529_OTS0101/zentralmatura-ruft-volksanwalt-fichtenbauer-auf-den-plan

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Zentral Matura - Eltern verlangen Aufklärung

Matura: Eltern wollen Transparenz und teilzentrale Klausuren

Der Bundesverband der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen (BEV) fordert mehr Transparenz bei den Ergebnissen der Zentralmatura sowie die Einführung nur teilzentraler Klausuren. Außerdem müsse die technische Ausstattung an den Schulen angeglichen werden, um zumindest ein Mindestmaß an Vergleichbarkeit zu erreichen, so Vorsitzender Gernot Schreyer bei einer Pressekonferenz am Mittwoch. ... Weiterlesen ...

 

Vergleichbarkeit durch Zentralmatura ist ein "Riesenschwindel"
An einer Schule hätten von 18 Schülern nur zwei die Mathe-Kompensationsprüfung geschafft, an einer anderen 19 von 20, so die Elternvertreter.

Der Bundesverband der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen (BEV) fordert mehr Transparenz bei den Ergebnissen der Zentralmatura sowie die Einführung nur teilzentraler Klausuren. Außerdem müsse die technische Ausstattung an den Schulen angeglichen werden, um zumindest ein Mindestmaß an Vergleichbarkeit zu erreichen, so Vorsitzender Gernot Schreyer bei einer Pressekonferenz am Mittwoch. ... Weiterlesen ...

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Begutachtung des Schulrechtspaketes - Bundeselternverband kritisch zu einzelnen Punkten.

Wien, 05.5.2016    Am heutigen Tag endet die Begutachtungsfrist für das „Schulrechtspaket“. Der BEV begrüßt erste vorsichtige Schritte  in Richtung einer Veränderung, sieht jedoch noch großen Bedarf zur Nachjustierung.

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Oberstufenreform: Neue Frist auch für berufsbildende Schulen

Einigung zwischen Lehrergewerkschaftern und Direktoren im Bildungsministerium Wien – Auch die berufsbildenden mittleren Schulen (BMS) bekommen die Möglichkeit, die Reform der Oberstufe um bis zu zwei Jahre zu verschieben. Diese Einigung wurde bei einem Gespräch mit Lehrergewerkschaftern und Direktoren am Mittwoch erzielt, heißt es aus dem Bildungsministerium in einer Stellungnahme zum STANDARD. "Das BMBF nimmt die Sorgen und Bedürfnisse der einzelnen Schulen sehr ernst."

Bereits Anfang der Woche war bekannt geworden, dass die allgemeinbildenden höheren Schulen (AHS) eine Fristverlängerung bekommen. Gesetzlich vorgesehen ist nach wie vor ein Start der Oberstufenreform mit dem Schuljahr 2017/18.

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Keine einzige Gesamtschule ohne ausdrückliche Zustimmung der Schulpartner!

Bundesweit will man derzeit die vieldiskutierten und umstrittenen Modellregionen durchdrücken. Allen voran versucht dies sogar eine Tiroler Landesrätin, ohne direkt Betroffene und Schulpartner auch nur fragen zu wollen! In einzigartigen Anstrengungen bemühen sich Tiroler Schulgemeinschaftsausschüsse und Elternvereine dies zu verhindern. Der Bundeselternverband unterstützt diese Initiativen und spricht sich zum wiederholten Male vehement gegen die, zum Teil ideologisch motivierten, Zwangsbeglückungen aus und appelliert dringend an alle Verantwortlichen, diese mehr als undemokratischen Vorgangsweisen sofort einzustellen.

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Bundeselternverband begrüßt Verschiebung der Neuen Oberstufe (NOST)

Ausdrücklich begrüßt der Bundeselternverband die Absicht des Bildungsministeriums die Einführung flexibel gestalten zu wollen. Von der Möglichkeit der späteren Umsetzung profitieren Kinder, deren Lehrerinnen und Lehrer und damit die gesamte Schule. Es müssen allerdings vorher noch alle Hausaufgaben erledigt werden. Weiterhin dringend ist die umfassende Einbindung der Schulpartner in die Detail- und Umsetzungsplanung.

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http://diepresse.com/home/bildung/schule/4912162/Elternvertreter_Leiste-mir-intellektuelle-Unabhaengigkeit

 

Neuer Elternvertreter: "Leiste mir intellektuelle Unabhängigkeit"

Im Bundeselternverband gibt es einen Führungswechsel. Der Salzburger Gernot Schreyer löst Theodor Saverschel ab. Man darf mit Kritik an der Bildungsreform rechnen.
26.01.2016 | 13:53 |  Von Rosa Schmidt-Vierthaler  (DiePresse.com)

„Ich trete grundsätzlich ganz gern vor den Vorhang“, sagt Gernot Schreyer. Das wird er in Zukunft sehr oft tun müssen, denn seit vergangenem Samstag ist der 52-Jährige neuer Präsident des Bundesverbands der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen. Er löst damit Theodor Saverschel ab, der den Job seit 2009 ausübte – ein Wechsel, der schon länger geplant gewesen sei. Saverschel hatte seinen Rückzug bereits angekündigt.

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15.02.2016, 10:00 | OTS0025 | Bundesverband der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen Österreichs

 

Bildungspaket zerstört Schulpartnerschaft!
Schulpartner von Verhandlungen über „Bildungspaket“ ausgeschlossen - es droht Demontage schulpartnerschaftlicher Gremien

Österreichs Schulpartner sind von den Verhandlungen über das aktuelle „Bildungspaket“ völlig ausgeschlossen. Im vorliegenden Regierungspapier ist nun klar erkennbar, dass schulpartnerschaftliche Gremien demontiert werden sollen. Die jahrelange und erfolgreiche Zusammenarbeit von Lehrern, Schülern und Eltern an den Schulen verkommt bestenfalls zum Feigenblatt.