BEV in den Medien
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pdf.png Information zu Storno/Kostenersatz - Prozess_Kostenersatz
Datum 23.04.2020 06:32:20 Dateigröße 95.45 KB Download 10 Download

pdf.png Information zu Storno/Kostenersatz - Begleitbrief
Datum 23.04.2020 06:29:58 Dateigröße 52.95 KB Download 12 Download

 

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Utl: Elternverbände fordern Ombudsstellen

Wien, 13. Mai 2019

„Gewalt hat an unseren Schulen keinen Platz“ sind die drei Vorsitzenden der Elternverbände auf Bundesebene einig.
„Es braucht gegenseitige Wertschätzung und Respekt im Schulalltag“ meint Ing. M. Evelyn Kometter, Vorsitzende des Österreichischen Verbandes der Elternvereine an öffentlichen Pflichtschulen. Mag. Elisabeth Rosenberger, Präsidentin des Bundeselternverbandes ergänzt, „Für gewalttätiges Verhalten in der Schule darf es keine Toleranz geben.“ und DI Anne Mautner Markhof, Präsidentin des Hauptverband der Katholischen Elternvereine Österreichs fügt hinzu „Unsere Kinder müssen in einer ruhigen und angenehmen Atmosphäre lernen können“.

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Die Angst vor der Mathematik nehmen - Vorbereitung auf den Nachzipf

Sommerkurse: An der Uni Wien und der PH Baden starten im August einwöchige Kurse für Schüler

 Kurier Angst vor Mathe

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Zentralmatura – ein Experiment an Schülern

Wien, 27.5.2018

Die am Freitag, 25. Mai vorgestellten Matura - Ergebnisse aus Mathematik zeigen im Vergleich mit dem Vorjahr erhebliche Zuwächse an „Genügend“ und „Nicht Genügend“ in allen Schulformen. Zusätzlich hat der Bundeselternverband Rückmeldungen von einzelnen Schulstandorten, dass die Noten „Sehr Gut“ bis „Befriedigend“ erheblich unterrepräsentiert sind, ja zum Teil gänzlich „fehlen“.

Der Bundeselternverband fordert zum wiederholten Mal die gesamte Zentralmatura, inklusive VWA, dringend neu aufzusetzen. Im Fach Mathematik sind unter anderem der „harte“ Notenschlüssel - nur zu 100% richtige und keine Teilantworten werden gewertet - und die sprachlastigen „Texträtsel“ zu hinterfragen. Wie kann es sein, dass Schüler, und das sind keine Einzelfälle, in der gesamten Oberstufe ausschließlich „Sehr gut“ und „Gut“ Noten haben und dann bei der Matura extrem schlecht abschneiden? Offensichtlich haben sich Maturaaufgaben und Unterricht sehr weit voneinander entfernt.

Gernot Schreyer, Präsident des Bundeselternverbandes: „Im Umfeld des gesamten „Settings“ der Zentralmatura gewinnen wir Eltern immer mehr den Eindruck, dass das „System“ und seine Durchführung wesentlich wichtiger sind, als Schüler zu einem positiven Abschluss zu führen. Wir erleben jedes Jahr ein großes Experiment mit sehr negativen Konsequenzen für unsere Schüler - zum Teil werden Aufnahmen an weiterführenden Bildungseinrichtungen unmöglich!“

Der Bundeselternverband unterstützt die angekündigten Sofortmaßnahmen im BHS-Bereich, fordert aber, diese unbedingt auch auf den Bereich der AHS auszudehnen.

Der Bundeselternverband begrüßt ausdrücklich die Absicht des Hrn. Bundesministers Univ.-Prof. Dr. Faßmann, endlich die Zentralmatura zu evaluieren. Es wird dabei aber auch dringend notwendig sein, das Einbringen der Erfahrungen und Anregungen der Eltern zu ermöglichen!

Der Bundesverband der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen Österreichs vertritt die Interessen von ca. 650.000 Erziehungsberechtigten von rund 400.000 Schülern an über 1.180 Schulen in Österreich.

Rückfragen:
Akad FDL Gernot SCHREYER,
Präsident Bundeselternverband

Quelle: OTS0101, 29. Mai 2018, 10:59 https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180529_OTS0101/zentralmatura-ruft-volksanwalt-fichtenbauer-auf-den-plan

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Bildungspaket beschlossen - Kein einziges Problem gelöst

Pressekonferenz des Bundeselternverbands gemeinsam mit Lehrervertretern und Sprechern der österreichischen AHS-Direktoren:

http://tvthek.orf.at/profile/Additional-Content/1670/Pressekonferenz-des-Bundeselternverbands/13935507

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B-SGA fordert Zeit- und Raumressourcen für eine Digitalisierungsoffensive

Der Bundes-Schulgemeinschaftsausschuss (B-SGA) begrüßt die von Bildungsministerin Mag.a Dr.in Sonja Hammerschmid angekündigte Offensive im Bereich der digitalen Bildung und hält sie für sehr wichtig. Österreichs Schulwesen war Basis für Österreichs Aufstieg zu den wohlhabendsten Staaten der Welt. Österreichs Schulwesen soll dies auch in Zukunft sein.

Eine verbindliche Übung „Digitale Grundbildung“ im Ausmaß von 2 bis 4 Wochenstunden im Lauf der Sekundarstufe I, wie sie im Konzept der Bundesministerin für Bildung vorgesehen ist, erfordert zusätzliche Unterrichtszeit.

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Zentral Matura - Eltern verlangen Aufklärung

Matura: Eltern wollen Transparenz und teilzentrale Klausuren

Der Bundesverband der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen (BEV) fordert mehr Transparenz bei den Ergebnissen der Zentralmatura sowie die Einführung nur teilzentraler Klausuren. Außerdem müsse die technische Ausstattung an den Schulen angeglichen werden, um zumindest ein Mindestmaß an Vergleichbarkeit zu erreichen, so Vorsitzender Gernot Schreyer bei einer Pressekonferenz am Mittwoch. ... Weiterlesen ...

 

Vergleichbarkeit durch Zentralmatura ist ein "Riesenschwindel"
An einer Schule hätten von 18 Schülern nur zwei die Mathe-Kompensationsprüfung geschafft, an einer anderen 19 von 20, so die Elternvertreter.

Der Bundesverband der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen (BEV) fordert mehr Transparenz bei den Ergebnissen der Zentralmatura sowie die Einführung nur teilzentraler Klausuren. Außerdem müsse die technische Ausstattung an den Schulen angeglichen werden, um zumindest ein Mindestmaß an Vergleichbarkeit zu erreichen, so Vorsitzender Gernot Schreyer bei einer Pressekonferenz am Mittwoch. ... Weiterlesen ...

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Begutachtung des Schulrechtspaketes - Bundeselternverband kritisch zu einzelnen Punkten.

Wien, 05.5.2016    Am heutigen Tag endet die Begutachtungsfrist für das „Schulrechtspaket“. Der BEV begrüßt erste vorsichtige Schritte  in Richtung einer Veränderung, sieht jedoch noch großen Bedarf zur Nachjustierung.

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Oberstufenreform: Neue Frist auch für berufsbildende Schulen

Einigung zwischen Lehrergewerkschaftern und Direktoren im Bildungsministerium Wien – Auch die berufsbildenden mittleren Schulen (BMS) bekommen die Möglichkeit, die Reform der Oberstufe um bis zu zwei Jahre zu verschieben. Diese Einigung wurde bei einem Gespräch mit Lehrergewerkschaftern und Direktoren am Mittwoch erzielt, heißt es aus dem Bildungsministerium in einer Stellungnahme zum STANDARD. "Das BMBF nimmt die Sorgen und Bedürfnisse der einzelnen Schulen sehr ernst."

Bereits Anfang der Woche war bekannt geworden, dass die allgemeinbildenden höheren Schulen (AHS) eine Fristverlängerung bekommen. Gesetzlich vorgesehen ist nach wie vor ein Start der Oberstufenreform mit dem Schuljahr 2017/18.